Die D-Lux 5 von Leica seit Oktober 2010 erhältlich
Viele werden schon auf die neue Leica D-Lux 5 gewartet haben, weil sie ein Fan vom Hersteller sind und sich von dieser Kamera einiges versprochen haben. Diese Fotografen werden nicht enttäuscht, denn mit der etwa 700 Euro teuren Kamera ist man schon sehr nahe an der Profi Liga angekommen und hat keinerlei Einschränkungen mehr, als die Laufzeit vom Akku oder die Kapazität der Speicherkarte zu befürchten. Kompakt, im schlichten, einfachen Design überzeugt die Kamera eher durch innere Werte, als durch optische Designspielereien am Gehäuse. Schwarz, kantig, ohne Schnörkel: Das einzige Bunte an der Kamera ist das rote Leica Emblem.
Man hat erkannt, dass es bei einer Kompaktkamera nicht auf das Äußere ankommt: Die 10 Megapixel, mit denen man bei Serienaufnahmen immerhin zweieinhalb Bilder pro Sekunde zaubern kann, überzeugen durch qualitativ höchstes Niveau. Die Bildformate, die zur Auswahl stehen, sind .jpg und das immer beliebter werdende RAW-Format. Auch für Videoaufnahmen von bis zu 15 Minuten Länge ist die Kamera geeignet. Neben dem Standard USB Anschluss gibt es bei der D-Lux 5 noch einen Mini HDMI, einen NTSC und einen PAL Anschluss. Über das drei Zoll große Display können alle Aufnahmen gelingen; die Auflösung im Display ist entsprechend hoch.
Über Selbstverständlichkeiten, wie den Bildstabilisator und alle Möglichkeiten in der Belichtungssteuerung sollte man keine Worte mehr verlieren müssen; sie gehören bei einer Kamera in dieser Preisklasse zur Ausstattung, ebenso wie die Gesichtserkennung, der Autofokus und ein manueller Fokus als Wahlmöglichkeit für den Fotografen. Der Blitz bringt Licht ins dunkle Foto und so bleibt abschließend nur noch zu sagen, dass man mit der Leica D-Lux 5 einen optimalen Begleiter für jedes Fotoabenteuer kauft, der mit etwas mehr als 230 Gramm in jedes Handgepäck passt.
Die schwere Wahl: Welche Fotos für den Fotokalender?
Viele Kunden sind jetzt im Moment dabei, im Internet bei einem Fotoanbieter nach einem Fotokalender zu sehen, um das eine oder andere Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Allerdings ist es nicht die Qual der Wahl zwischen den Bilderdiensten, die die Beschaffung dieses Geschenks so schwer macht, sondern die Wahl der Bilder, die man letztendlich veröffentlicht. Es gibt zwei Arten von Problemen: Entweder man hat so viele Bilder zur Auswahl, dass es schwer ist, sich zu entscheiden, welche man nimmt, oder so wenig, dass eine gewisse Thematik schwer zu realisieren ist oder man vielleicht sogar noch neue Bilder besorgen muss.
Gut gewählte Fotos in einem Fotokalender sind die Garantie dafür, dass dieser auch gerne an die Wand gehängt oder auf den Tisch gestellt wird. Die verschiedenen Modelle, die man aussuchen kann, sind aber auch ausschlaggebend, welche Fotos verwendet werden können. Die großen Aufnahmen für den Wandkalender erfordern andere Maßstäbe, als kleine Aufnahmen, die für einen kleinen Tischkalender zum Hinstellen ausgesucht werden. Hier reicht auch einmal ein Bildausschnitt, den man aus einem größeren Foto herausschneiden kann, ohne dabei an Schärfe einzubüßen.
Schafft man es, den Fotokalender unter eine Thematik zu stellen, ist das natürlich eine schöne Variante. Man kann natürlich auch für einen lieben Menschen, der bald ein Jahr weg von zu Hause muss, eine Sammlung von Erinnerungen an seine Familie, Freunde und seine Heimat erstellen. So ein Kalender ist Ausgangsort mancher Traumreise nach Hause, begleitet von Heimweh und Sehnsucht. Ein Fotokalender kann aber auch Spaß und Hobby, Beruf und Leidenschaft bedeuten – eben davon abhängig, welche Fotos ausgewählt werden. Wer den Kalender bestellt, hat die Qual der Wahl.
Rabatte für Fotos bei Pixum
Wer schon Kunde bei Pixum, einem ausgezeichneten Anbieter für Fotogeschenke und auch das Fotobuch in jeglicher Form, ist, wird sich sicher immer wieder freuen, wenn wieder eine Info-Mail eintrudelt: Rabatte gibt es aus diesem Hause immer wieder. Wer sich also begeistert dem Hobby der Fotografie widmet, kann hier satte Preisvorteile nutzen. Die Angebote unterscheiden sich. Einmal gibt es Prozente auf das Fotobuch, ein anderes Mal Fotopakete zum Sonderpreis.
Für den Anbieter lohnen sich die Rabatte auf jeden Fall, denn wer schon einmal dran ist, seinen Gutschein aus der Werbemail einzulösen, der bestellt vielleicht auch gleich ein anderes Fotogeschenk dazu. Warum auch zweimal vor den PC, wenn es so kinderleicht ist, auch die verschiedensten Artikel miteinander zu kombinieren, auch wenn man nur auf eines den Nachlass gewährt bekommt? Das wäre doch viel zu kompliziert. 100 Fotos im Paket entwickeln zu lassen, ist heute zwar ohnehin schon deutlich billiger geworden, als es noch vor einigen Jahren der Fall war; doch ob das nun 25, 15 oder 9 Euro kostet, macht doch noch etwas im Geldbeutel aus. Die Fotoläden, in denen die Fotodrucker aufgestellt sind, in die man nur seine Speicherkarte stecken muss, um Bilder ausdrucken zu können, sind bequem und schnell, aber auch teuer. Nur zwei Tage Geduld braucht man meistens für die Bestellung bei Pixum. Dann sind die Fotos schon zu Hause im Briefkasten und das Fotoalbum kann bestückt werden. Auch für größere Formate gibt es immer wieder Rabatte; wer Zeit hat und ein Bild oder zum Beispiel eine edle Fotoleinwand nicht auf der Stelle braucht, kann getrost abwarten: Die Mail mit dem entsprechenden Rabatt wird irgendwann eintrudeln. Bis dahin kann die Welt der Fotografie aber auch mit den durch die Bank günstigen Preisen nach Belieben ausgelebt werden, in allen Facetten, die die moderne Technik im Hause Pixum bereit hält.
Das Fahndungsfoto als Gag
Immer wieder braucht man neue, lustige Ideen, um zum Beispiel Freunde zu überraschen und für gemeinsamen Spaß zu sorgen. Nun gibt es gerade im Bereich Foto und Fotogeschenke vieles, was sich hier selbst und sehr kostengünstig bewerkstelligen lässt. Alles, was der findige Schenker für eine tolle Idee, wie etwa das Fahndungsfoto mit einer saftigen Belohnung braucht, ist ein Foto vom „Opfer“ dieser Gaudi.
Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kann dieses Foto auf alt getrimmt werden. Dies lässt sich selbst bei einfachsten Programmen mit einem einzigen Mausklick erledigen. Im Western Style ist natürlich ein Foto aus dem Karneval, auf dem der „Gesuchte“ mit einem Cowboyhut oder im Indianerkostüm abgebildet ist, geradezu ideal. Hat man dies nicht zur Verfügung, reicht auch das normale Porträt.
Die Schrift lässt sich, wenn man in der Foto Software kein entsprechendes Feature findet, schnell und einfach selbst in eine Bilddatei einfügen. Wie viele Dollar oder Euro „Reward“ oder Belohnung man auf die Ergreifung des Menschen auf dem Fahndungsfoto beziehungsweise Steckbrief aussetzt, kann man sich selbst überlegen. Dead or alive, also tot oder lebendig ist ein viel genutzter Schriftzug, für den man sicher nach wenig Suchen schon die richtige Schriftart gefunden hat.
Hängt dieses selbst gemachte Fahndungsfoto, das wahlweise mit dem eigenen Drucker hergestellt wird, oder im Internet auch jederzeit bestellt werden kann, dann plötzlich im Wohnzimmer, im Partykeller oder – bei verständnisvollen Kollegen – im Büro, wird das Gelächter groß sein. So kann man durch Fotogeschenke die Stimmung im Büro aufpeppen oder auch im Rahmen der Familie einmal wieder für einen lustigen Augenblick sorgen. Mit wenig Aufwand und zu einem verschwindend geringen Preis.
Das Foto für das Fotogeschenk aussuchen
Wohl das wichtigste beim Bestellen vom Fotogeschenk aus dem Internet ist die Auswahl des Fotos, das das Geschenk einmal zieren soll. Dabei sollte man sich Zeit nehmen, alles perfekt oder zumindest nahe dran zu erledigen, denn halbherzige Lösungen werden sich auch in der Optik der Fotogeschenke widerspiegeln. Hauptsache, man hat 12 Bilder für den Fotokalender beisammen? Den Rest machen die Anbieter? Weit gefehlt, denn die Bilderdienste im Netz können ja auch nur das Material verarbeiten, das sie zugeschickt bekommen. Für abgeschnittene Haare am oberen Bildrand, verwackelte oder unscharfe Motive können sie nichts – da ist der Einsender ganz alleine schuld.
Jede Software, die man von einem Fotoservice im Internet herunterlädt, um damit seine Bestellung vorzunehmen, weist auch eine Vorschau Funktion auf. Mit dieser holt man sich eine beinahe perfekte Ansicht auf den Monitor, wie das Foto in Verbindung mit einem Fotogeschenk einmal aussehen wird. Alles, was hier zu sehen ist, wird auch auf dem Geschenk zu sehen sein, wenn es zu Hause angekommen ist. Was also zu verändern ist, sollte man tunlichst vor dem Absenden der Bestellung noch verbessern. Bildbearbeitungsprogramme machen es leicht, die Datei so abzuändern, dass das Ergebnis vom späteren Foto optimal ist.
Es macht natürlich auch einen Unterschied, welche Qualität das Foto als Datei hat. Wurde es mit einem Handy fotografiert oder mit einer Kamera mit einer sehr hohen Auflösung? Das macht durchaus etwas aus; so können Bilder mit einer schlechten Auflösung auf einem XXL Poster durchaus pixeln, was bei hochwertigen Kameras sicher nicht passieren wird. Achtet man nun noch darauf, dass die wirklich sehenswerten Bildausschnitte ausgewählt werden und zum Beispiel um ein Porträt herum nicht Unmengen anderer Dinge zu sehen sind, kann man eigentlich nichts mehr falsch machen. Wichtig ist auch noch, dass man ein vom Anbieter zugelassenes Format aussucht, um die Bestellung zu vervollständigen. Auf diese Weise geht man den richtigen Weg hin zu einem perfekten Fotogeschenk mit genau dem passenden und optimalen Foto.